31. Dezember 2016 – 41. Berliner Silvesterlauf „Der Pfannkuchenlauf“

Das Jahr ist tatsächlich um!

2016 war für mich persönlich ein durchwachsenes Jahr, eine Sinuskurve, eine große Sinuskurve. Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt war ich dieses Jahr. Der Beginn war ein negativer Paukenschlag, die Trennung meines Mannes und mir. Bum! Aus. Vorbei … nach 7 Jahren Ehe. Naja, eigentlich wären es erst 7 Jahre geworden. Unerwartet kam es für meine Familie und Freunde allerdings nicht, das Drama ging ja nun schon Jahre …
Dann kam der Berliner Halbmarathon, der war auch ein Paukenschlag, aus läuferischer Sicht. Die 21 Kilometer war ich, trotz aller Umstände, in persönlicher Bestzeit von 1:53 Stunden gelaufen. Hammer!

Mitte des Jahres ging mein Blog „laufend(e) Geschichten“ online

Ein Traum erfüllte sich und ich war überglücklich! Dann wieder ein privater negativer Paukenschlag: Ich musste aus meiner Wohnung raus, andernfalls hätte ich meinen Mann verklagen müssen … Sorry … nee, so bin ich nicht gemacht.
Nach dem Motto: „Der Klügere gibt nach“ oder auch gern zitiert: „Wo eine Tür zugeht, geht eine neue Tür auf.“, versuchte ich mein Glück auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Das Ergebnis kennen alle meine Leser dieses Blogs: Ich habe eine Übergangslösung, mit der ich nicht glücklich bin, aber leben kann.

Anfang Juli fuhr ich nach Schwerin …

… und lief dort die 30 Kilometer beim Fünf-Seen-Lauf. Ein lange gehegter Wunsch, den ich mir nun erfüllte. Der Lauf wird fantastisch und Deutschland schlägt an diesem Abend „Angstgegner“ Italien bei der EM. Das Elfmeter-Schießen werde ich nie vergessen.

Ende Juli schlägt das Schicksal noch einmal böse zu!

Unsere Hündin „Luna“ verliert ihr Leben. Sie wird überfahren. Meine große Tochter erlebte es mit und erlitt ein Trauma. Wir alle litten mit ihr. Einen Tag später lief ich bei der Adidas City Nacht einen neuen persönlichen Rekord über die 5-Kilometer-Distanz, 24:07 Minuten. Ich lief, bis mir alles weh tat … es musste sein! Danach ging es mir zum Glück besser. Géraldine brauchte etliche Zeit länger.

Ende September stand der Umzug an

Ab jetzt wohnen wir in der Mitte von Berlin. Bis heute fühle ich mich in dieser Wohnung nicht wirklich zu Hause. Daran arbeite ich allerdings, mal sehen wie lange es dauert. Ab hier passierte läuferisch nicht mehr viel reißerisches. Ich kam nicht dazu, hart und intensiv zu trainieren. Alles war ja auf den Kopf gestellt. Aus der Not machte ich allerdings eine Tugend. Ich lief alle Läufe in einer gewissen, neu entdeckten Langsamkeit und genoss dies sehr. Hauptsache ich konnte meine Geschichten schreiben. Die kamen gut an, mittlerweile hatte ich Stamm-Leser. Was wollte ich mehr?
Naja, da war noch eine Sache … Ich hatte so viele Geschichten, dass ich nach einem Trainingslauf mit „Hupsi“ beschloss, ein Buch herauszubringen. Leichter gesagt als getan, aber ihr wisst ja, wie es ausgegangen ist …

Mein Buch ist auf dem Weg

Ich hatte einen Verlag gefunden, der meinte, meine Geschichten sind gut. Alles andere wird sich noch in der Zukunft zeigen. Spätestens auf der Messe zum Berliner Halbmarathon 2017 werden mein Buch „33 laufende Geschichten“ und ich zu sehen sein. Wahnsinn! Was für ein Jahr! Es ist einfach unglaublich.

Nun müsste hier der Teil beginnen, wo es um den Pfannkuchen-Lauf geht …

… tja, was soll ich sagen? Ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll. Mein Lauf-Buch auf den Weg zu bringen hat so viel Spaß bereitet, aber auch viel Zeit und Kraft gekostet, dass jetzt, wo es bald zu kaufen ist, ich das Gefühl habe, so etwas wie einen Baby-Blues oder eine Marathon-Depression zu haben. Ich bin am Ziel und weiß nicht recht weiter. Mir fehlt eine Muse. X-mal habe ich Sätze begonnen und fand sie stets langweilig.
Wie soll meine Geschichte anfangen? Schreibe ich nur über den Lauf und mich oder doch, wie so oft, über alles drumherum? Beginne ich vielleicht, Läufe subjektiv zu bewerten, was mir seit längerem durch den Kopf spukt? Dann sollte ich damit jedoch nicht beim letzten Lauf des Jahres 2016 beginnen, das macht keinen Sinn oder gerade doch? Ach, verdammt, kann mir mal bitte jemand helfen!?

Hilfe, ich bin in einem Schreibtief!

Das erste Tief in meiner „Karriere“. Hoffentlich kommt das nicht oft vor! Was mache ich nun? Ich schreibe am besten einfach drauf los und nehme euch mit. Mal sehen, wie lange ihr mich begleitet. Wenn ich Pech habe, laufe ich allein durchs Ziel, weil ihr vorher alle abgebogen seid.

Okay, seid ihr bereit? Es geht los:

Silvester! Pfff, wer braucht das schon?

Das neue Jahr kommt auch ohne großes „Tamm-Tamm“. Klar, rede ich nur so, weil ich Schiss vor Silvester habe. Seit Januar 2016 bin ich nun schon Single und nicht recht glücklich darüber … (Affären zählen übrigens nicht, weil sie nicht glücklich machen … jedenfalls nicht mich!)
Jedes Jahr, am 31. Dezember, feiern die Menschen, sind happy (oder tun so) und fallen sich um null Uhr um den Hals, um sich zu küssen und zu drücken.

Da! Genau da ist MEIN persönlicher Hund begraben. Ich habe niemanden zum Küssen und Drücken! Jedenfalls niemanden, der in Frage kommt.

Was tue ich also zu Silvester?

Klar! Ich laufe. Ich habe mir ein kleines Mini-Laufpaket geschnürt, um das neue Jahr auf meine ganz eigene Art zu erwarten.
Am 31. Dezember 2016 gehe ich also zum Pfannkuchen-Lauf und am 1. Januar 2017 zum Neujahrslauf. Dazwischen liegt ein sehr angenehmer Besuch in der Kino Lounge zum „Silvester-Film-Klassiker“ mit einem Streifen von Billy Wilder. Das Event genieße ich mit meiner Mami, ein perfektes Präventivprogramm, um nicht zu einer „sit-in-Party“ zu müssen.

Bei strahlendem Sonnenschein …

… stehe ich also um 13 Uhr am Start des Pfannkuchen-Laufes am Mommsenstadion, den ich übrigens das erste Mal laufe. Naja, bisher hatte ich immer „Besseres“ vor an diesem Tag … Ich freue mich trotzdem sehr, hier zu sein. Die Strecke ist mir vollkommen unbekannt und es geht um nix. Letzteres ist eine sehr gute Voraussetzung, denn seit meiner Mutter-Kind-Kur in Arendsee hatte ich immer noch so einen blöden Infekt, den ich nicht los wurde.
Meine Lauffreunde, die mit dabei waren, sagten, es sei ein schöner Lauf und ich solle ihn genießen. Dann mache ich das mal …
Der Genuss wäre übrigens noch intensiver, wenn es nicht so arschkalt wäre. Die Sonne scheint zwar in ihrer ganzen Pracht. Aber im Winter, nun ja ihr wisst es, bringt das nicht allzu viel.

Morgens habe ich mir extra noch die neusten Lauf-Songs heruntergeladen …

… (natürlich gegen Bezahlung), um mit einer coolen Playlist starten zu können. Bei mir findet die Party zum Jahresabschluss JETZT statt! In voller „laufende Geschichten“-Montur beginne ich meinen Lauf: Piratenkopftuch und „Mickey Mäuse“ und natürlich schön warm verpackt, extra mit Weste. Meinen Schnupfen möchte ich nicht unbedingt verstärken.
Mit einer moderaten Pace und dafür volle Pulle Musik auf den Ohren, stürze ich mich in das letzte Laufabenteuer in diesem Jahr. Eigentlich bin ich bereits jetzt schon ganz aus dem Häuschen! Die Sonne, die vielen LäuferInnen, teilweise in wundervollen Kostümen, die gute Laune der Leute, das entspannte Tempo … alles führt dazu, dass eine riesengroße Portion Glückshormone in meinem Körper freigesetzt wird. Laufen ist einfach geil! Laufen mit anderen Leuten zusammen zu Silvester, ist noch geiler!

Eine Kilometeranzeige an der Strecke sehe ich nicht …

… und ich kann nicht auf meine Sportuhr schauen, weil ich zu dick verpackt bin. Somit weiß ich weder wo, noch wie weit ich bin. Es geht links- und rechtsherum, hoch und runter. Im ersten Teil der Strecke aber eher runter und ich laufe einfach mit der Masse mit. Das geht eine Weile so und ich habe nach wie vor überhaupt keine Ahnung, wo ich bin. Es ist mir auch vollkommen wurscht. Außerdem habe ich genug damit zu tun, ordentlich zu laufen. Die Strecke hat es durchaus in sich. Es ist teilweise sehr holprig, weil der Boden angefroren und es rutschig ist. Dort, wo die Sonne gar nicht hinkommt, ist es verdammt glatt. Gerade an den Anstiegen empfinde ich es als gefährlich hochzulaufen. Da ich mich nicht allzu sehr abmühen möchte, gehe ich dann einen Teil der Strecke.

Während ich laufe oder gehe, schaue ich mir die kostümierten Teilnehmer an. Manche geben sich echt Mühe. Ich sehe zum Beispiel Elvis. Es gibt noch jede Menge andere sehr hübsche, einfallsreiche Kreationen oder Kreaturen. Tja, Frau Grimm … Sie sehen definitiv gewöhnlich aus. Nächstes Mal müsste ich mir auch etwas einfallen lassen. Wenigstens so einen süßen Haarreifen mit „Happy New Year“ drauf und mit Glitzer … den könnte ich dann meiner kleinen Tochter schenken. Aber! Nächstes Mal gibt es nicht! Hoffentlich! Ich habe nämlich einen großen Wunsch: Um diese Zeit möchte ich 2017 mit meiner kleinen Tochter in einem Familien-Hotel Urlaub auf der Mecklenburger Seenplatte machen.

Wir erreichen einen Berg

Ah ja, das hier ist die Ruine dieser ehemaligen Radarstation der Amerikaner. Da ich hier tatsächlich noch nie war, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, ob das nun schon der Teufelsberg ist. Wenn ja, habe ich ihn nun gesehen. Wir lassen die Radarstation links liegen und laufen rechter Hand an ihr vorbei. Och schön, es geht hier wieder bergab. Das ist super. Hoch laufen ist heute nicht so mein Ding. Wobei ich ehrlich sein sollte, Berge sind eigentlich überhaupt nicht mein Ding.
Es gibt „Bergziegen“ unter den Läufern, wie Dr. Brechtel von SMS Sportmedizin sagte, als ich damals nach dem Zugspitzlauf 2015 bei ihm war, und es gibt Läufer, die keine sind. Ich bin definitiv keine „Bergziege. Anhöhen haben zwar ihren Reiz für mich, aber ich werde mich immer quälen, egal wie taff ich dafür trainieren mag.

Ich hätte gestern Abend bei dem Besuch des Klavierkonzertes …

… am Gendarmenmarkt mit Barbara und dem nachfolgenden Absacker in einer Bar, nicht so lange machen und nicht so viel trinken sollen! Ich vertrage ja nicht viel. Nicht, dass ich betrunken ober beschwipst gewesen wäre. Nein! Aber Abstinenz wäre vielleicht besser gewesen, bei einer Erkältung. Allerdings wäre es dann auch etwas weniger lustig geworden. Wein zu trinken genieße ich seit langer Zeit mal wieder sehr, in den letzten Jahren hatte ich das ganz abgestellt, warum auch immer.

Kurz vor dem Gipfel stupst mich jemand von hinten an

Ich drehe mich um und sehe Barbara, die ich kurz vor dem Start aus den Augen verloren hatte. Na, das passt doch jetzt wie die Faust aufs Auge, gerade eben hatte ich doch noch an sie und den gestrigen Abend gedacht. Wir gehen zusammen den Berg hoch. Oben angekommen sehen wir zu unserer rechten einen Versorgungsstand … denke ich … Aber hey, was ist das denn? Hier gibt es Prickelwasser mit Umdrehungen! Ich möchte nix davon, gebe ich Barbara zu verstehen. Sie allerdings möchte. Echt jetzt!?! Aber während eines Laufes … und wir hatten doch gestern gerade … und nicht wenig … Ich bin verwirrt, habe jedoch nicht so viel Zeit, darüber nachzudenken, denn mein Mundwerk ist schneller als mein Gehirn und dieses sagt stattdessen schon zu Barbara: „Okay ich auch!“ Habe ich das gerade gesagt? Das kann doch wohl nicht wahr sein? Verrücktes Ding … mehr zum Gedanken spinnen komme ich nicht. Wir werden von der Seite angequasselt und prosten uns dann schon mit anderen Läufern zu!

„Auf ein Gutes Männer-Jahr!“ …

… sagt Barbara. „Jup, auf ein glückliches und erfolgreiches Männer-Jahr!“ erwidere ich. In dem Moment möchten wir miteinander anstoßen, kommen aber nicht soweit, weil ein Läufer Barbara den Becher beim Vorbeilaufen aus der Hand schlägt. Er entschuldigt sich sehr höflich. Allerdings kommt der Sekt davon auch nicht wieder zurück. Ersatz muss her! Als beide Becher wieder gefüllt sind, wollen wir erneut anstoßen … kommen aber wieder nicht dazu. Eine liebe Laufkollegin spricht mich an und wünscht mir schon ein gesundes neues Jahr. Ups, das ist aber wohl noch zu früh, denke ich und Barbara spricht es aus. Egal! Ich drücke Andrea ganz lieb und wünsche ihr selbiges. Dann stoßen wir endlich alle zusammen an und lassen uns dabei ablichten! Prost!

Da es hier oben auf dem Berg sehr zugig ist, setzen wir uns auch schnellstmöglich in Bewegung, um nicht auszukühlen. Die 30 ml Sekt breiten sich sofort in meinem Körper aus. Tja, wer zum Frühstück nur Schokolade nascht und Kaffee trinkt, muss sich nicht wundern, dass er keine Power beim Laufen hat und auf der Stelle einen Schwips bekommt.

Das mit dem Schwips stimmt, …

… das mit der Power aber nicht. Es geht momentan zwar nur bergab, aber ich habe das Gefühl bei mir wurde gerade eine Turbo-Rakete im Hintern gezündet. Ich habe echt Speed drauf und eine Kraft im Körper, Wahnsinn … ich fliege! Selbst, als es nicht mehr bergab geht, fühle ich mich wie Superwomen. Die Musik auf den Ohren tut ihr übriges. Andrea und Barbara waren schon hinfort gelaufen. Ich fliege nun für mich alleine und das fühlt sich extrem geil an. Der Beat der Musik geht mir direkt ins Blut und dann in meine Beine. Meinen Lieblingssong während des Laufes, „Never give up“ von Sia, spiele ich x-mal ab. Ich fühle mich unbesiegbar, super schnell, unbeschreiblich gut und … sexy…
Hey, ihr Männer … Ich bin ein glücklicher Single und es muss verdammt viel passieren, damit sich das ändert!

Immer wieder laufen mir „Adidas Runners“ über den Weg, …

… eine Läuferin und vier Läufer. Mal sind sie vor mir, mal ich vor ihnen. Bis auf einen Läufer sind alle kostümiert, sie haben Musik dabei und verbreiten damit eine tolle Stimmung. Irgendwann frage ich sie, ob ich mich bei ihnen mit anhängen kann. Sie haben fast dieselbe Pace und sind so cool drauf, so dass ich gern noch ein bisschen mit ihnen laufen möchte. Wie weit ich noch laufen muss, weiß ich ja nach wie vor nicht. Ich bin vollkommen ahnungslos. Aber das ist einfach mal super … Ich muss einen Tick mehr Gas geben, komme aber gut mit. Mein Alkohol-Kick im Blut reicht aus, um mich ordentlich zu pushen.
Es dauert gar nicht lange und es heißt von einem der Adidas Runner, es seien nur noch 500 Meter. Tatsächlich? Das ist ja mal eine Überraschung.Wir sind ja gleich da.
Beim Zieleinlauf der Truppe lasse ich mich etwas zurückfallen, schließlich gehöre ich nicht dazu. Kurz nach dem Ziel gehe ich zu ihnen und bedanke mich fürs Ziehen. Sie sagen: „Gern geschehen!“ und meinen, ich solle mal auf die Webseite der Adidas Runner gehen. Ich glaube, die Truppe kam von weiter weg … Zürich … kann das sein? … ich hab es ehrlich gesagt vergessen. Sorry! Sorry auch dafür, dass ich nicht auf eure Website gegangen bin, aber ich bin nun schon in ein paar Lauftreffs … es reicht langsam … dafür wart ihr bestimmt auch nicht auf meiner Website 😉 Wir sind also quitt …

Kurz hinter dem Ziel treffe ich Dirk.

Wir begrüßen uns und plaudern kurz, ich erwähne hier kurz Dirk, weil wir wieder vergessen haben, ein Foto zusammen zu machen! Dirk, das müssen wir nachholen!
Alle anderen Begegnungen lasse ich heute mal weg … sie sprengen sonst den Rahmen meiner Geschichte. Ich habe euch alle ganz doll lieb und ihr bedeutet mir viel!

Denn …
Eure sonst so taffe Diana ist nach dem Kino-Lounge-Besuch am Abend gegen 22 Uhr, nach Hause gekommen und hat geheult …
Ja … von wegen … ich bin ein glücklicher Single … Aber ich arbeite daran …
Da ich wusste, dass ich heulen muss, wollte ich nicht ausgehen. Mit einer halben Flasche Hugo habe ich auf meinem Sofa das neue Jahr erwartet, begrüßt wäre zu viel gesagt. Null Uhr habe ich mir alles Glück der Welt für 2017 gewünscht und bin fünf Minuten später ins Bett gegangen … heulend … Echt … kein Scherz! Aber STOP! Ihr müsst mich nicht bedauern. Ehrlich, alles ist gut … denn …

… mein Fazit des Tages ist:
Das Leben ist eine Sinuskurve!

Fazit zum Lauf:
Der Pfannkuchen-Lauf macht einfach Spaß! Kleines Manko, die Schlange für den Pfannkuchen, den man nach dem Lauf bekam, war sehr lang. Das ist schade gewesen.